Tiere suchen ihre Futterpaten


Veronique Schulz ist eine private Tierschützerin und lebt auf der Insel Djerba in Tunesien.

Das Tierleid, das sie während eines Urlaubs in diesem Land erleben musste, bestärkte sie in ihrer Entscheidung, nach Tunesien auszuwandern und ihr Leben dem Tierschutz zu widmen.

Sie verkaufte all ihr Hab und Gut und verließ ihre Freunde und Familie in Deutschland und hat in den letzten Jahren auch schon mehr oder minder allein auf sich gestellt einige Seelen retten können.


Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Bilel Amdouni gründete sie sie Dar Amdouni Tierhilfe Djerba.

 

Aber ohne finanzielle Unterstützung kommt man schnell an seine Grenzen.

 

Das Tierleid in Tunesien ist groß, es gibt keine staatlichen Tierheime oder ehrenamtlich arbeitende Tierärzte.

Tiere werden in Tunesien getreten und geschlagen, nicht selten angezündet. In der Hauptsaison wird die Polizei von den Behörden beauftragt, alle streunenden Tiere abzuschießen oder zu vergiften, damit die Touristen an den Stränden nicht von ihnen belästigt werden.

 

Veronique sammelt so viele Tiere ein, wie sie kann. Tiere, die ohne sie keine Chancen hätten. 

 

Mit der Aufnahme der dreibeinigen Happy und ihrer acht Welpen sowie mehrerer weiterer Fundwelpen leben nun bereits 18 Hunde im Dar Amdouni, darunter auch die gelähmte Dalia.

 

Da die Unterbringungsmöglichkeiten im Welpenzwinger und dem kleinen Auslauf an der Seite des Hauses nicht mehr ausreichte, konnte im April 2018 das Nebengrundstück an den privaten Shelter angeschlossen werden.

 

 

 

 

Die notwendigen Baumaßnahmen, den Bau einer Mauer, haben wir mit unserem Projekt 73 finanziell unterstützt.

 

Für die 24 Katzen wurde 2017 ein Katzenhaus gebaut. 

 

 

Und auch ein Pferd, Prinz Amir, wird über die Tierhilfe Djerba versorgt. Der junge Hengst wurde Weihnachten 2017 vor dem Schlachter gerettet und lebt in einem Stall in der Nähe.

 



Da in Tunesien die Kosten für Tiernahrung extrem hoch sind und Veronique und Bilel bislang nur für einige Tiere Paten finden konnten, möchten wir die Tierhilfe Djerba mit diesem Futterpatenschaftsprojekt bei der Versorgung ihrer Tiere unterstützen. Wir suchen nun nach Menschen mit Herz, die monatlich 10 € erübrigen können, bis für sie ein geeignetes Zuhause gefunden worden ist. Übernehmen Sie eine Futter-Patenschaft oder verschenken Sie sie an Menschen, die Ihnen nahe stehen und denen Tierschutz wichtig ist. 

 

Das geht ganz unbürokratisch:

  • Eröffnen Sie einfach einen Dauerauftrag mit dem Betreff „Futterpatenschaft für ...“
  • Schicken Sie uns den Namen des Paten und Sie bekommen von uns umgehend eine Patenschaftsurkunde zugesandt
  • Soll die Patenschaft verschenkt werden, können Sie die Laufzeit gerne individuell festlegen
  • Einzahlungen über PayPal sind natürlich auch möglich (bitte über an Freunde und Familie senden)
  • Bitte teilen Sie uns über unsere Kontaktadresse Ihre Postadresse für die Ausstellung der Spendenbescheinigung mit
  • Am Ende des Jahres senden wir Ihnen per Email die Spendenbescheinigung für das Finanzamt zu

 

SOS-Regenbogenland

IBAN DE92 2689 1484 1113 0288 00
Betreff: Futterpatenschaftprojekt 83 für ...

PayPal-Konto: kontakt@sos-regenbogenland.com

 


Katzen, die ihren Paten und ein Zuhause suchen































Hunde, die ihren Paten und ein Zuhause suchen
















Prinz Amir und Cleopatra suchen ihre Paten




Spendenstand


 

Bislang werden neun Tiere mit Futterpatenschaften unterstützt. Herzlichen Dank!


Dar Amdouni - Tierhilfe Djerba


Die ehemalige Tierarzthelferin Veronique Schulz versucht als private Tierschützerin in ihrem ‚Dar Amdouni‘ auf der tunesischen Insel Djerba möglichst viele Tiere zu retten. Da sie bislang keine Unterstützung durch einen Verein hat und nur auf die finanzielle Hilfe von Freunden setzen kann, muss sie leider angesichts des großen Tierleids immer wieder abwägen, welchen Tieren sie helfen kann und welchen nicht.

Über ihre Facebookseite Dar Amdouni - Tierhilfe Djerba versucht sie nicht nur nach Paten für ihre Tiere zu suchen sondern auch möglichst viele Tiere nach Deutschland zu vermitteln, um Platz für Neuzugänge zu schaffen.