GreenGates – Ein Herz für Pfoten


Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!

 

Dieser scherzhafte Kommentar beschreibt den Verlauf der im Jahre 2013 gestarteten Weltreise von Tamara und Michael Artmann mit ihren damals zwei Hunden Olivia und Fussel in ihrem eigens gebauten Motorradgespann wohl sehr treffend.

  

 

Das 2015 in Bulgarien gekaufte Haus und Grundstück sollte eigentlich nur ein vorübergehender Aufenthaltsort sein und als „Basislager“ für weitere Reisen dienen. Aber dann kam alles anders. Wer die Geschichte von Tamara und Michael Artmann und ihrem Greengates Shelter von Anfang an verfolgen und sehen möchte, welche Arbeiten bisher erfolgt sind, und allerlei über die Schützlinge erfahren möchte, kann dies hier (Beginn bis Sommer 2019) tun. Die Fortsetzung bis Ende 2020 ist hier zu finden. 

 

Zur Dokumentationsseite der zweckgebundenen Mittelverwendung geht es hier.


2021


Update vom 7. Januar 2021

 

Alle Jahre wieder ...

bedenken Judith und Simon Scheffler das Greengates Shelter und seine Schützlinge mit einer Spende in Höhe von 100 €. Herzlichen Dank!


Update vom 14. Januar 2021

 

Ein herzliches Dankeschön geht an Sandra Filthaut-Wörz und Alex Filthaut für ihre Spende in Höhe von 200 €.


Update vom 5. März 2021

Im Namen von Tamara und Michael Artmann und ihrer Schützlinge bedanken wir uns herzlich bei Heidi und Martin Franitza für ihre Spende zum Auf- und Ausbau des Greengates Shelters.

Die Eheleute Franitza verlegen eine Zeitschrift für Gespannfahrer und haben vor einiger Zeit mal einen Artikel über Tamara und Michael Artmann gebracht.


Update vom 18. März 2021

 

Ein herzliches Dankeschön geht an Sandra Kustelega für ihre Spende in Höhe von 30 € für den Aufbau des Greengates Shelters.


Update vom 5. April 2021

 

Ein herzliches Dankeschön geht an Janine Hribernik, die den Aufbau des Greengates Shelters mit 50 € unterstützt. Janine hat vor vier Jahren Schützling Alice aus dem Greengates Shelter adoptiert.


Update vom 19. April 2021

 

Gestern stand Miroslava, eine Roma-Nachbarin von Tamara und Michael Artmann, völlig aufgelöst vor dem Tor des Greengates Shelters. Sie hatte sich eines kleinen Welpen angenommen, dem sie versehentlich ein Pfötchen in einer Tür eingeklemmt hat. Das Pfötchen blutete. Da Miroslava so betroffen und aufgelöst war, hatte Tamara schon befürchtet, dass vielleicht etwas gebrochen sein könnte. Eine eingehende Untersuchung des Pfötchens und des gesamten Welpen ergab aber nur eine kleine Schnittverletzung. Diese hat Tamara lokal mit einer desinfizierenden Wundlösung versorgt. Damit es zu keiner Wundinfektion kommt, hat Tamara dem kleinen Kerl noch ein Antibiotikum gespritzt. Miroslava wird den Welpen zur Kontrolle bei Tamara vorstellen.

 

Es ist schön, dass immer mehr Dorfbewohner die Hilfe von Tamara und Michael Artmann in Anspruch nehmen und so langsam ein gewisses Umdenken der ländlichen Bevölkerung im Umgang mit ihren Tieren stattfindet. Auch wenn es sicherlich noch ein langer Weg ist, trägt die Arbeit von Tamara und Michael Früchte.



Update vom 22. Mai 2021

 

Gestern hat sich erneut eine Roma-Nachbarin des Greengates Shelters hilfesuchend an Tamara Artmann gewandt. Ihr etwa acht Wochen altes Welpenmädchen war matt und inappetent. Bei diesen Symptomen schrillen immer gleich alle Alarmglocken bei Tamara und leider hat sich ihr Verdacht beim Tierarzt auch bestätigt - die kleine Maus hat sich mit dem Parvovirus infiziert. Der dehydrierte Welpe wurde stationär aufgenommen und wird nun mit Infusionen versorgt. Ob sie die Parvoinfektion übersteht, werden die nächsten Tage zeigen.

Da sich die Besitzerin kaum das tägliche Brot leisten kann, werden Tamara und Michael Artmann die Kosten für die Behandlung übernehmen. Bisher sind 100 LEW und somit gut 51 € an Kosten angefallen.


Update vom 23. Mai 2021

 

Die kleine an Parvo erkrankte Maus ist auf dem Wege der Besserung und frisst wieder mit Appetit. Über dem Berg ist sie allerdings noch nicht, aber die Hoffnung wächst.

Ihre beiden Geschwister werden zwischenzeitlich von Tamara Artmann täglich mit einem Serum versorgt. Sie zeigen keinerlei Symptome und sind fit.


Update vom 24. Mai 2021

 

Karin Viola-Fuchs, Jutta Kreuzmann und Andrea H. beteiligen sich mit jeweils 10 € an den Tierarztkosten für das an Parvovirose erkrankte Welpenmädchen. Parallel hat Silvia Artmann gleich 55 € gespendet, was die bisherigen Kosten abdeckt. Vielen Dank dafür.



Leider hat sich heute wieder einmal gezeigt, was für eine heimtückische Erkrankung Parvovirose ist. Nachdem die beiden Schwestern bisher keinerlei Symptome gezeigt hatten und absolut fit waren, musste Tamara bei ihrer heutigen "Visite" feststellen, dass auch die beiden Schwestern erkrankt sind. Das kleine beige Welpenmädchen ist gestorben, während Tamara vor Ort war. Die kleine Jessi wurde von Tamara so gut wie möglich vor Ort mit Injektionen versorgt. Wenn das Würmchen die Nacht an der Seite ihrer Mutter übersteht, wird Tamara sie morgen mit in die Klinik nehmen, aus der sie das dort bis jetzt stationär versorgte Schwesterchen hoffentlich abholen kann.

Das Foto zeigt die kleine Jessi am heutigen frühen Abend. Gestern ist sie Tamara noch gemeinsam mit ihrem gestorbenen Schwesterchen entgegengelaufen.


Update vom 26. Mai 2021

 

Leider hat es die kleine Jessi nicht geschafft. Sie ist an ihrer Parvoinfektion gestorben.

Dafür konnte das dritte Schwesterchen aus der Tierklinik abgeholt werden. Sie ist wieder gesund und die Wiedersehensfreude zwischen ihr und ihrer Mama war groß.

An Behandlungskosten für die stationäre Unterbringung und die Medikamente für die beiden verstorbenen Schwestern sind nochmals 180 LEV, und somit gut 92 €, angefallen. Damit sind insgesamt 147 € an Behandlungskosten angefallen.

Gleich nach unserem heutigen Update erreichte uns eine anonyme Spende in Höhe von 10 € auf die noch offenen Kosten in Höhe von 62 €.


Update vom 30. Mai 2021

 

Trio Maher und Peter Bookey - neue Nachbarn von Tamara und Michael Artmann - haben spontan die noch offenen 52 € für die Behandlung der Parvo-Welpen übernommen. Vielen Dank dafür.


Update vom 3. Juni 2021

 

Mit liebevoller Hartnäckigkeit arbeiten Tamara und Michael Artmann daran, die Einstellung der einheimischen Dorfbewohner zu ihren Haustieren zu verändern und damit die Lebenssituation der Tiere zu verbessern. Auch wenn der Weg zu einem völligen Umdenken sicherlich noch weit ist, tut sich etwas in kleinen Schritten. Rom wurde schließlich auch nicht an einem Tag erbaut. Dass aber einmal die bulgarischen Behörden den beiden bei ihrer Arbeit in die Karten spielen würden, hätten sie sicherlich auch nie gedacht. Aber dazu später mehr.

Harry ist bzw war ein typischer Kettenhund. Sein Besitzer Ivaylo hat vor einiger Zeit angefangen, Harry bei Tamara vorzustellen und sich einmal pro Woche Trockenfutter für ihn abzuholen. Vor etwa vier Wochen kam er dann zum Greengates Shelter und bat um ein Halsband und die längste Leine, die sie entbehren könnten. Tamara hat ihm daraufhin eine Flexileine aus ihrem Fundus gegeben. Am 23.05.2021 wurde Harry von Tamara geimpft und bekam auch eine Flohprophylaxe. Harry wird nun regelmäßig von Ivaylo Spazieren geführt. Auch wenn Harry ansonsten draußen an der Kette lebt, hat er nun einen täglichen Tapetenwechsel und Sozialkontakte, wodurch er nicht frustriert ist und aggressiv an der Kette wird.

Dass Tamara und Michael Artmann nun durch die bulgarischen Behörden bei ihrer Tierschutzarbeit "unterstützt" werden, liegt daran, dass vor einiger Zeit neue Nachbarn mit unzähligen Notnasen aller Art zugezogen sind. Die Dorfbewohner liefen ob der Anzahl der Hunde Sturm gegen die neuen Nachbarn, was zur Folge hatte, dass die zuständigen Behörden diese neuen Nachbarn bereits kontrolliert haben. Darüber hinaus müssen nun alle Hunde im nationalen System und im lokalen Rathaus registriert werden. Ivaylo möchte Harry ebenfalls registrieren lassen, damit die Familie bei einer eventuellen Kontrolle keine Strafe zahlen muss. Damit ein Hund registriert werden kann, muss er gechipt sein. Ein Chip kostet 35 LEV und somit rund 18 €. Wenn Ivaylos Vater im Dorf arbeitet, bekommt er für einen vollen Acht-Stunden-Tag gerade mal 20 LEV (10 €), wenn es richtig gut läuft, vielleicht mal 30 LEV (15 €). Es bedarf sicherlich keiner weiteren Erklärung, dass die Familie sich den Chip für Harry nicht leisten kann, weshalb Tamara und Michael die Kosten für den Chip übernehmen.

 


Update vom 10. Juni 2021

 

Auch wenn die Aufklärungsarbeit von Tamara und Michael Artmann immer größere Früchte trägt, laufen sie bei manchen Dorfbewohnern nach wie vor gegen die Wand. So auch im Falle des Besitzers von Hui Buh.

Hui Buh ist ein typischer Kettenhund, der kaum Beachtung oder gar Pflege erhält. Da seine Kette bereits an mehreren Stellen mit Draht geflickt wurde, gelingt es ihm alle paar Wochen mal, mitsamt der Kette seine kurzfristig gewonnene Freiheit auszunutzen und zu genießen. Da er dabei lautstark die Kette über den Asphalt zieht, hat er den Namen Hui Buh (das Schlossgespenst) erhalten. Durch das Geschepper der Kette drehen aber auch alle anderen Hunde im Dorf einschließlich der Schützlinge des Greengates Shelters durch, so dass Tamara und Michael schon immer frühzeitig Bescheid wissen, wann Hui Buh bei ihnen vorbeikommt.

Nachdem er sich anfangs das angebotene Futter nur geholt hat, wenn Tamara und Michael sich zurückgezogen haben, lässt er sich mittlerweile streicheln und genießt dies auch. Tamara und Michael nutzen seine Besuche, um ihn gegen Flöhe und Zecken zu behandeln. Beim letzten Besuch gab es ein Kombipräparat mit Entwurmung.

Hui Buh ist ein ganz lieber und absolut gutmütiger Kerl. Im Dorf hat er leider ein schlechtes Image, da alle Angst vor dem "gruseligen" Hund haben, der die Kette hinter sich herzieht.

Tamara und Michael bedauern, nicht mehr für ihn tun zu können, als ab und an eine ordentliche Mahlzeit, ein paar Streicheleinheiten und Parasitenprophylaxe.


Update vom 01. Juli 2021

 

Der Ausspruch "Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt." scheint sich wie ein roter Faden durch das Leben von Tamara und Michael Artmann zu ziehen.

Die 2013 gestartete Weltreise mit ihrem eigens dafür gebauten Motorradgespann und ihren damals zwei Hunden Olivia und Fussel endete 2015 in Bulgarien. Das dort gekaufte Haus sollte eigentlich nur ein vorübergehender Aufenthaltsort sein und als "Basislager" für weitere Reisen dienen.

Nachdem ihr Rudel schneller als sie gucken konnten derart angewachsen war, dass an eine Weiterreise nicht mehr zu denken war, entschlossen sie sich, ihr Haus in das "Greengates Shelter" aus- und umzubauen.

Auf dem Gedanken, Notnasen vorübergehend aufzunehmen und diese in ihre eigenen Familien zu vermitteln, basierten die Planungen, die wir hier genau dargelegt haben. Nicht zuletzt, weil sich Nicole Dax zwischenzeitlich aus der Vermittlung vollständig zurückgezogen hat, findet sich höchstens im Bekannten- oder Verwandtenkreis von Tamara und Michael mal ein eigenes Körbchen für einen ihrer Schützlinge.

Dadurch ist das "Greengates Rudel" mittlerweile auf eine Größe angewachsen, dass die Aufnahme weiterer Notnasen zum jetzigen Zeitpunkt möglichst die absolute Ausnahme bleiben sollte. Daraus resultiert aber auch eine Änderung der geplanten Aus- und Umbaumaßnahmen.

Nicht zuletzt, um den Anforderungen des Finanzamtes im Hinblick auf die zweckgebundene Mittelverwendung gerecht zu werden, möchten wir die Aus- und Umbaumaßnahmen nachfolgend nach jetzigem Stand aktualisieren:

Die in der Ursprungsplanung skizzierte angebaute Terrasse mit darunterliegendem Gehege wird in dieser Form so nicht mehr realisiert werden. Dort ist aber bereits alles ausgehoben, um ein Gehege an der Stelle zu bauen mit wettergeschützten Schattenplätzen und einem Rundgang für die Hunde um das Haus.

Bei dem im vergangenen Winter daran angrenzend gebauten Carport soll noch in diesem Jahr ein Ziegeldach das provisorische Planendach ersetzen. Momentan ist das Carport der Unterstand für Auto und Bagger, wird aber bereits jetzt häufig als Schattenplatz von den Hunden genutzt.

Prinzipiell sollen aber die geplanten Baumaßnahmen nach und nach umgesetzt werden. Nicht zuletzt aus finanziellen Gründen geben Tamara und Michael aber keine Arbeiten mehr an Dritte, sondern setzen die Arbeiten selbst um. Dies erfolgt u. a. auch deshalb, weil Tamara ansonsten ohnehin als Arbeitskraft ausfallen würde, da sie, wenn Fremde auf dem Grundstück arbeiten, damit beschäftigt ist, die Hunde zu beruhigen. Das macht wenig Sinn.

Die geplanten Zäune, Tore, Leitungen, Überdachungen und Gehege, insbesondere hinter dem Haus, sind in Arbeit. Allerdings tut sich bei allen durchgeführten Arbeiten immer wieder auf, was noch alles gemacht werden muss.

Über die sich immer mehr ausweitende Nachbarschaftshilfe in Form von Futterausgabe, medizinische Prophylaxe und Versorgung der Vierbeiner des Dorfes hinaus nehmen aber auch die Hilfestellungen für die "Zweibeiner" des Dorfes immer mehr zu. Dazu gehört insbesondere die Unterstützung der Roma mit kleinen Dingen des täglichen Bedarfs, wenn es mal wieder knapp ist, mal ein Stück Brot oder etwas anderes zu Essen, Öl, hin und wieder etwas Waschmittel, Hygieneartikel usw. Aber auch Minikredite und immer häufiger der ein oder andere medizinische Rat, wenn es wo zwickt und kein Arzt besucht werden kann, und die Erstversorgung von kleineren Wunden gehören zur Nachbarschaftshilfe.


Update vom 04. Juli 2021

 

In Ergänzung unseres Updates vom 01.07.2021 zeigen die nachstehenden Fotos den erwähnten Carport, der gleichermaßen Unterstand für Auto & Co.  sowie Schattenspender für die Schützlinge des Greengates Shelters ist. Die Planen sollen durch ein Ziegeldach ersetzt werden.


Update vom 25. Juli 2021

 

Um zu verstehen, dass auch diese Form der Nachbarschaftshilfe ein Fortschritt im Sinne des Tierschutzes ist, muss man wissen, dass es unter der bulgarischen Landbevölkerung leider nicht unüblich ist, wegzuziehen und dabei die so genannten Haustiere einfach zurückzulassen. Nicht selten bleibt dabei ein Hund an der Kette ohne Futter und Wasser zurück. Harry, dessen Besitzer sich bereits seit längerem regelmäßig Futter bei Tamara und Michael Artmann holen, und sich für Spaziergänge Halsband und Leine haben geben lassen, hat es da nun um einiges besser getroffen. Ivaylo hat nämlich Tamara und Michael aufgesucht und ihnen berichtet, dass er und seine Eltern in größerer Entfernung Arbeit für zwei Monate gefunden haben. Für die Zeit der Beschäftigung bleiben sie dort und können Harry nicht mitnehmen. Er hat die beiden gebeten, sich in der Zeit um Harry zu kümmern. 

Als erstes haben Tamara und Michael Harry mit einem breiteren Halsband und einer langen Drahtseilkette ausgestattet. Auch hat er eine neue Decke und einen Sonnenschirm über seine Hütte bekommen.

Tamara geht zweimal täglich zu Harry und versorgt ihn mit frischem Wasser und Futter. Zur großen Freude von Harry geht Tamara dann auch immer mit ihm spazieren. Meistens wird sie dabei von Penny begleitet. Die Versorgung von Harry kostet natürlich enorm viel Zeit, aber der kleine Kerl nimmt alles so dankbar an und ist Tamara bereits jetzt ans Herz gewachsen.


Update vom 27. Juli 2021

 

Ein herzliches Dankeschön geht an Julia Böhm, die das Greengates Shelter mit einer Spende in Höhe von 50 € bedacht hat.


SOS-Regenbogenland

IBAN DE92 2689 1484 1113 0288 00

Verwendungszweck:

SOS-Tierschutzprojekt 85

GreenGates Shelter

 

PayPal-Konto: kontakt@sos-regenbogenland.com
(bitte über 'Geld ins Ausland - an Freunde und Familie - senden)


Spendenstand




GreenGates Shelter


Als Tamara und Michael Artmann im Jahr 2013 in Deutschland alle Zelte abbrachen, um mit ihrem Motorradgespann und ihren beiden Hunden Olivia und Fussel auf Weltreise zu gehen, hatten sie absolut nicht geplant, nur zwei Jahre später in Bulgarien ein Haus zu kaufen, um sich dort niederzulassen.Bereits zuvor haben die beiden einige Reisen mit ihren Hunden gemacht und mit ihrem ausgefallenen Gespann viel Aufsehen erregt.

 

Da Tamara und Michael schon in der Vergangenheit ehrenamtlich für verschiedene humanitäre Organisationen tätig waren, kam ihnen die Idee, diese Aufmerksamkeit für gute Zwecke zu nutzen.

 

Wer sich über die zahlreichen Projekte der beiden informieren möchte, dem sei ein Besuch ihrer Homepage empfohlen. Ihr jetziges Projekt haben Tamara und Michael „GreenGates“ genannt, weil das in Bulgarien gekaufte Haus ein grünes Tor hat.

 

Bei der Aufnahme der Hunde geht es Tamara und Michael allerdings nicht nur um die Versorgung mit Futter, sondern vielmehr auch um medizinische Versorgung, Kastration und sehr oft auch um Resozialisierung misshandelter Tiere. Dass Tamara Tierärztin und Osteopathin für Tiere ist, hilft dabei natürlich sehr. Einige der aufgenommenen Hunde konnten auch bereits in ihre eigenen Familien vermittelt werden. Der SALVA Hundehilfe e. V. hat auch regelmäßig Hunde von Tamara und Michael in der Vermittlung.