Postfach Moritz




Moritz ist der Vater des ersten im Streunerquartier groß gezogenen Wurfes. Er ist sehr sozial, akzeptiert die anderen Katzen sowie die kleinen Kätzchen. Moritz ist recht zahm und lässt sich streicheln, wenn er meint, dass es für ihn okay ist. Fremden gegenüber bewahrt er einen gesunden Abstand und macht sich lieber über lautes Maunzen bemerkbar. Er ist Maditas Partner - Füßchen und Moritz sind unzertrennlich - wie man auf den Fotos sieht.



Moritz war von Oktober 2017 bis Oktober 2018 mit einer Futterpatenschaft versorgt.



Fotoimpressionen mit der Wildkamera



Dezember 2017



Moritz war von Februar bis Oktober 2018 mit einer Wohnpatenschaft versorgt.



Januar 2018



Juli 2018



Moritz fand im Januar 2019 seine neue Futter- und Wohnpatin.



Dezember 2019



Moritz fand im Januar 2020 seine zweite Wohnpatin.



Dezember 2021



Dezember 2022



Dezember 2023



Juni 2024



Dezember 2024



Dezember 2025


04. Dezember 2025 - Spendenaufruf für Kater Moritz 


Seit nunmehr zehn Jahren trägt Sandra die private Tierschutzinitiative Project Streetcats OHA! fast vollständig allein. Mit unermüdlicher Hingabe versorgt sie die Streunergruppe der Harzer Wildlinge, baut Vertrauen auf, organisiert Futterstellen und hat sogar ein geschütztes Winterquartier geschaffen – ein sicherer Ort für Katzen, die sonst keinen hätten.

 

Doch nun steht sie vor einer besonders schweren Situation.

 

Vor vier Tagen bemerkte Sandra bei Kater Moritz, dem Rudelchef der Harzer Wildlinge und Teil unseres Patenschaftsprojekts 70, eine schwere Augenverletzung.

 

 

Nur mit großer Mühe und gegen seine verständliche Angst konnte sie ihn sichern und in tierärztliche Behandlung bringen.

 

Die Diagnose war ernst: eine Hornhautverletzung und ein stark entzündeter Backenzahn, der eine Operation nötig machte. Am Ende mussten sogar drei Zähne entfernt werden.

Moritz musste drei Tage in der Klinik bleiben, da sein Auge zunächst stabilisiert werden musste und er nicht direkt zurück ins Winterquartier konnte. Für den scheuen Streuner war das eine enorme Belastung – und auch sein Rudel sucht spürbar nach seinem Anführer.

 

 

 

Die Kosten für die tierärztliche Versorgung belaufen sich auf 555 €. Für eine kleine, rein privat getragene Initiative wie Project Streetcats OHA! ist das eine große finanzielle Herausforderung.

 

Darum bitten wir herzlich um Unterstützung für unseren Medizintopf für Kater Moritz.

Jeder Euro hilft, damit Sandra ihre wichtige Arbeit für die Harzer Wildlinge fortsetzen kann.

 


 

Insgesamt sind für Moritz’ Medizintopf 645 € an Spenden zusammengekommen: 275 € über unser Projekt 70 für die Versorgung der Harzer Wildlinge und weitere 370 € direkt bei Project Streetcats OHA

 

Damit sind sind die Tierarztkosten beglichen und es bleibt noch Geld für Entwurmungen übrig.

Herzlichen Dank für die schnelle Hilfe!



Für Moritz – und für die Tiere, die weiterhin Hilfe brauchen

Moritz war fast elf Jahre lang Teil der Streunergruppe. Er war der Rudelführer der Harzer Wildlinge, der Ruhepol, der Stärkste von allen. Nach kurzer, schwerer Krankheit musste er nun in der Tierklinik erlöst werden. Letztendlich wurde Lymphdrüsenkrebs im Endstadium diagnostiziert.

Die letzten Tage waren geprägt von intensiver Betreuung, mehreren Tierarztbesuchen und Behandlungen, die notwendig waren, um sein Leiden zu lindern.

 

Allein die Tierklinik stellte Kosten von knapp 1100 € in Rechnung; die Rechnung des zweiten Arztes liegt noch nicht vor.

 

 

 

Sein Fehlen hat auch das Rudel schwer getroffen. Die anderen Katzen sind verunsichert, suchen nach ihm und reagieren mit Traurigkeit und Fauchen. Heute wird Moritz ins Katzenhaus gebracht, damit seine Freunde Abschied nehmen können — ein wichtiger Schritt, um ihnen Orientierung und Ruhe zurückzugeben.

 

Diese unerwartet hohen Ausgaben belasten erheblich. Die Weihnachtsspenden, die eigentlich für die Futterversorgung der Harzer Wildlinge gedacht waren, müssen nun zur Deckung der Tierarztkosten eingesetzt werden.

Über das Patenschaftsprojekt 70 unterstützen wir die Arbeit von Sandra Atile und ihrer privaten Tierschutzinitiative PROJECT STREETCATS OHA!. Um die entstandene finanzielle Lücke zu schließen und die Versorgung der Tiere sicherzustellen, wird dringend Hilfe benötigt.

 

Eine Spende kommt nicht „für ein verstorbenes Tier“ an, sondern für die Tiere, die weiterhin leben und dringend Unterstützung brauchen. Jeder Beitrag hilft, die Versorgung der Harzer Wildlinge aufrechtzuerhalten und die entstandenen Tierarztkosten zu bewältigen.

 

Danke an alle, die diese wichtige Arbeit ermöglichen und an der Seite der Tiere stehen.