Postfach Maks


Maks Geschichte ist eine sehr traurige.
Über zwei Jahre lebte er in einer dunklen Zelle ohne Fenster. Der arme Hundemann hatte keinen Zugang zu Licht und wurde wahrscheinlich nur selten nach draußen gelassen. Die ehemaligen Besitzer haben vier weitere Hunde.
Mit seinen 12 Jahren der Älteste im Rudel wurde Maks 'entsorgt' und lebt nun seit fast zwei Jahren bei Basia.  Maks kann nicht gut sehen und hat ein Hörproblem.


Maks ist sehr aktiv, er rennt wild, was nicht überrascht, weil er so lange gefangen war. Es ist ein ziemlich großer Hund, eine Mischung aus Windhunden. Will man ihn anleinen, wird er panisch. Sogar eine kleine Leine um den Hals ist für ihn sehr stressig. Außerdem hat er Angst vor Wasser, so wie vor allen Gegenständen, die man in der Hand hält, wenn man sich ihm nähert. Augenscheinlich wurde er sehr schlimm geschlagen. Während seiner Zeit bei Basia im Tierheim hat er gelernt, dass Kämmen Spaß macht.

 

Trotz dieser traumatischen Erfahrungen ist er ein großartiger, Menschen bezogener Hund und zeigt sich anderen Tieren gegenüber nicht aggressiv.

 


Seit August 2020 ist Maks mit allen Patenschaften versorgt.