Postfach Richie


Im Sommer 2018 schleppte sich Nachbarshund Richie mit einer schlimmen Hinterhandschwäche ins Greengates Shelter.

Die Krallen waren ganz abgewetzt und schon blutig und die Hinterpfoten konnte er anfangs nicht korrigieren. Tamara und Michael Artmann versorgten ihn medizinisch. Er kam zweimal täglich für seine Medikamente und Streicheleinheiten.

Sein Besitzer behandelt Richie gut und hält ihn nicht an der Kette wie sonst üblich. Aber an ausreichend Futter und medizinischer Betreuung mangelt es leider.

 

 

Daher werden Richie und seine Mama Maika mit dem Hausrudel gefüttert und natürlich auch regelmäßig entwurmt und entfloht. 





Richie verpasst kaum einen der Spaziergänge mit den anderen Rudelmitgliedern, ist immer dabei.


Februar 2021



Richie fand im März 2021 seine zweite Futterpatin.



Juli 2021



Dezember 2021



Juni 2022



GreenGates Shelter


Als Tamara und Michael Artmann im Jahr 2013 in Deutschland alle Zelte abbrachen, um mit ihrem Motorradgespann und ihren beiden Hunden Olivia und Fussel auf Weltreise zu gehen, hatten sie absolut nicht geplant, nur zwei Jahre später in Bulgarien ein Haus zu kaufen, um sich dort niederzulassen. Bereits zuvor haben die beiden einige Reisen mit ihren Hunden gemacht und mit ihrem ausgefallenen Gespann viel Aufsehen erregt.

 

Da Tamara und Michael schon in der Vergangenheit ehrenamtlich für verschiedene humanitäre Organisationen tätig waren, kam ihnen die Idee, diese Aufmerksamkeit für gute Zwecke zu nutzen.

 

Wer sich über die zahlreichen Projekte der beiden informieren möchte, dem sei ein Besuch ihrer Homepage empfohlen. Ihr jetziges Projekt haben Tamara und Michael „GreenGates“ genannt, weil das in Bulgarien gekaufte Haus ein grünes Tor hat.

 

Bei der Aufnahme der Hunde geht es Tamara und Michael allerdings nicht nur um die Versorgung mit Futter, sondern vielmehr auch um medizinische Versorgung, Kastration und sehr oft auch um Resozialisierung misshandelter Tiere. Dass Tamara Tierärztin und Osteopathin für Tiere ist, hilft dabei natürlich sehr. Einige der aufgenommenen Hunde konnten auch bereits in ihre eigenen Familien vermittelt werden.