Streunerhunde suchen ihre Futterpaten


 

Im Steinbruch von Sheremetya leben viele Streuner-Rudel, die von Daniela Petkova regelmäßig mit Futter und Wasser sowie Medikamenten gegen Parasiten versorgt werden.

 

Ziel ist es natürlich auch, sie nach und nach kastrieren zu lassen. Um die finanziellen Mittel hierfür zur Verfügung stellen zu können, wurde unser SOS Stray Care Projekt 63 eingestellt.

 

Auch auf der befahrenen Straße, die durch Sheremetya führt, sowie an der örtlichen Müllhalde leben ebenfalls Streuner-Rudel.

 


Da nur wenige der Hunde im Pfötchenhaus untergebracht und für sie ein Zuhause gesucht werden kann, versucht der Pfötchenchance e.V. nun, die Futterversorgung der Streunerhunde über Patenschaften sicher zu stellen.

 

Die folgenden Hunde wurden längere Zeit nicht mehr gesichtet. Dies bedeutet meist, dass die Hunde verstorben oder in andere Gebiete abgewandert sind. Die Patenschaften wurden entweder beendet oder auf andere Streuner übertragen, die neu an den Futterstellen gesichtet und fotografiert wurden.


 

Patenschaftsübernahme
März bis Dezember 2018



Patenschaftsübernahme
Januar bis Dezember 2018




Patenschaftsübernahme Januar bis Dezember 2018


Patenschaftsübernahme
Juni bis Dezember 2018



Patenschaftsübernahme
Januar bis Dezember 2018



Pfötchen Chance e.V. - Bulgarien


Der kleine Verein Pfötchen Chance e.V. wurde im Mai 2014 in Kilifarevo, Bulgarien gegründet und zählt mittlerweile ca. 30 Mitglieder, darunter auch viele Unterstützer in Deutschland.

 

Die 1. Vorsitzende Desislava Pushkarova wird bei ihrer Arbeit tatkräftig von der Vereinsgründern Daniela Petkova und vielen lieben Tierfreunden unterstützt.

 

Neben der Versorgung von Notfalltieren, die sie von der Straße auflesen, bemüht sich Pfötchen Chance e.V. um Tiere aus einer privaten, sogenannten ‚Auffangstation'. Hier werden die Hunde leider nicht artgerecht gehalten. Sie leben an der Kette und werden oft nur mit Essensresten gefüttert. Dem Verein fehlt allerdings ein sichere Unterkunft für die Tiere, die sie von dort frei bekommen, die sie impfen, kastrieren und medizinisch behandeln lassen konnten und für die sie natürlich eigene Familien suchen.